Alle
wollen hin, aber kaum einer schafft es die "Vereinigten
Staaten von Amerika" waren schon immer das Traumland für Auswanderer.
Hier
ler-nen
Sie nun die verschiedenen Wege und Mög-lichkeiten
kennen, um gegenüber den vielen Mit-bewerbern vielleicht
doch die Nase vorne zu haben. Die besten Tricks und Kniffe
(USA-intern) allerdings nur für meine Leser...
USA-intern
Hinweis:
Die Software ist nur für
Leser zugänglich und verschlüsselt. Mehr
Info,
wie
auch Sie daran kommen gibt's hier
Das
Basispaket 1.0 130 Seiten, 1,4 Mb
gratis zum downloaden
Folgende

Themen finden Sie u.a. in meinen internen Leserinfos für die USA:
Basis-Informationen für das erste Jahr in den
USA Einreise,
Visa
u.a.
Links,
Kontakte, Adressen, Infos
Green
Card
Lotterie: Alle Länderkontingente
Alles
über das befristete "Nicht- Einwanderungs-Visum"
Der
coole
Weg nach Amerika...
Green-Card-Anträge
im Original, Online-Fragebogen, Journalisten- Visum u.a.
Das Studenten-
Austauschprogramm
Die US-Wirtschafts-
und Landwirtschaftspolitik Steuern,
Länderinfos,
Reiseberichte u.a.
Einwandern ins
gelobte Land...
Wer
in die Vereinigten Staaten einwandern möchte, muss immer
und un-abdingbar einige Kriterien erfüllen sowie einige Hürden
nehmen. Die An-nahme, dass man dies durch die bekannte Green Card Lotterie umgehen
könne, ist schlicht und ergreifend falsch. Richtig hingegen ist, dass alljährlich
etwa doppelt soviele Einwanderungsvisa für berufsbedingte An-tragssteller
befürwortet und ausgestellt werden, als Anträge aus der Lotterie.
1.
Der beste Helfer ist Ihr Job...
Etwa
140.000 Einreisevisa werden alljährlich an Perso-nen erteilt, die
auf Grund ihrer beruflichen Qualifikation in den USA höchst willkommen
sind. Im Klartext: die Ver-einigten Staaten wären bescheuert, würden
sie solche Personen nicht mit Kusshand in ihr Land aufnehmen.
In diesen Zahlen nicht berücksichtigt sind zusätzlich all jene
Personen mit befristeten Arbeitsverträgen, welche später
sofern sie ei- ne Bereicherung für den Arbeitsmarkt darstellen gute
Chancen haben sich für immer eingliedern zu lassen.
Mehr dazu...
2.
Liebe, Ehe und Familie...
Einer
der zahlreichen Wege, um in den USA daueraft Resi-dent zu werden ist das
sogenannte "Verlobten-Visum", das von dem Partner (in seiner
Heimatbehörde) beantragt werden muss, der bereits US-Staatsbürger
ist. Ameri-kanische Konsulate im Ausland nehmen keine derartigen
Petitionen an. Wenn der Antrag angenommen wird, ist der/die Verlobte
berechtigt, mit Erfüllung einiger Vorgaben ein K-1-Visum zu beantragen.
Über diesen Weg wurden in der Vergangenheit übrigens zahlreiche
Visa 'erschlichen'.
Mehr dazu und über Familienzusammenführungen...
3.
Dorniger Weg die Green Card Lotterie...
Ab
Herbst 2003 werden erstmalig nur noch online- Anträ- ge zur
Lotterie zugelassen. Falsche Angaben, Formfehler im Antrag u.ä. werden
blitzschnell ausgesondert und 'ent-sorgt', ohne dass die Bewerber
benachrichtigt werden. Zahlreiche spezialisierte Büros
bieten kostenpflichtige
Hilfe an, darunter auch einige Abzockerfirmen, die den Umstand nutzen, dass
die Antragsteller keine Möglichkeit haben, zu überprüfen,
ob man überhaupt für sie tätig wurde.
Mehr zur Green-Card-Lotterie...

In den USA ist

einiges
dann doch erheblich anders, als man es von der alten Heimat
her kennt. Reisende oder die sogenannten "Aliens" (aus-
ländische Einwanderer) soll- ten bemüht sein, sich vor An- tritt
der Reise umfassend zu informieren.
Oder

wussten
Sie bereits, dass in den USA das Foto- grafieren von
nackten (auch eigenen) Kindern, z.B. im Garten oder Planschbecken
mehrjährige Gefängnisstra- fen nach sich ziehen kann?
Die Fotoläden sind aufgefor- dert derartige 'Verstöße'
zu melden...
Mehr
über Verbote
Ein

gewaltiges Schienennetz durchzieht
die Vereinigten Staaten von einer Küste zur anderen.
Das Reisen per Ei- senbahn ist angenehm, kom- fortabel und preiswert.
Hier
können Sie die oben ab- gebildete Karte mit dem US- Streckennetz
im Großformat betrachten...
Hier finden Sie dazu eine 9- seitige Dokumentation (pdf, 520
kb) von Thomas Weiland. Kuriose

Gerichtsurteile
und die merkwürdigsten Gesetze lösen bei uns 'Aliens' (die of-
fizielle Bezeichnung für Aus- länder) zuweilen Erstaunen
und Entsetzen aus. Die gan- ze Palette kurioser Justizblü- ten.
finden Sie hier...

Ein halbes Jahrhundert in Amerika...
Karl
Heinz Ecke (Hamburg) wanderte 1957 als 23jähriger in die Vereinigten Staaten
ein und könnte sich ein Leben ohne amerikanischen Pass heute nicht mehr
vorstellen.
"Ich habe
damals in den 60iger Jahren meinen kleinen Anteil dazu beige-tragen, damit wir
zum Mond fliegen konnten. Das waren interessante Zei-ten. Meine Frau Ruth habe
ich 1959 geheiratet. Unser Sohn John wurde 1965 geboren. Ruth war häufig
mit mir in Deutschland und versteht daher die deutsche Sprache recht gut. Ich
liebe interessante Gespräche mit guten Freunden, schöne Musik, gutes Essen
und ansprechende Kunst. Und auch heute noch interessante Be-schäftigungen,
die auch schon mal körperliche Arbeit ausarten dürfen.
Ich lebe jetzt im sogenannten Ruhestand, wobei
ich festgestellt habe, daß man in dem Sinne wirklich nicht immer die sich vorgenommene
Ruhe bekommt. Reisen, Segelfliegen, Fotografieren und das Surfen im Internet
sind nun meine Hobbies...
Die
Homepage von Karl Heinz finden Sie hier...
Monika
aus Augsburg:
" Hauptberuflich
betrieben
wir damals eine kleine Spedition in Augsburg und am Feierabend haben wir
Pferde gezüchtet. Wir hätten nie gedacht, dass wir einmal in
unserem Leben eine Pferde-Farm haben würden. Und jeder der
davon träumt, dem kann ich nur raten, sich dies 5 mal zu überlegen,
da es viel mehr harte Arbeit ist, als es sich jeder Freizeit Cowboy
nur erträumen kann..."

Nicole,

von
Ettlingen in die USA, Maryland, ausge-wandert, hat eine infor-mative
Webseite für USA-Interessenten erstellt. Die Seiten sind zwar
etwas mühsam, da Nicole auf Effekte steht, aber von dort
findet man zahlreiche Kon- takte zu anderen Auswan-derern in den USA
Ihre
Homepage...