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 Familienzusammenführung, Heirat, Verlobte         
Einwandern in die USA
Einwandern in die USA

Job- & Investoren-Visum
Familien- und Verlobte
Die Green Card Lotterie

 Scheinehe mit Folgen...   Vorsicht vor dubiosen Angebo-ten im Internet! Wer beim Schummeln erwischt wird,  ist wesentlich schneller wie-der aus dem Land, als er hinein kam. Dieser häufig in Chats angebotete "Service" ist einmal illegal (klar, das weiß jeder) und zum zweiten ein beliebter Tummelplatz für Abzocker.
Was man meistens viel zu spät merkt – kaum hat man sein Voraushonorar in Teilen bezahlt, kneift nun der US-Antragsteller aus fadenschei-nigen Gründen und Geld und Visa-Hoffnungen sind dahin, da eine Anzeige in der Regel auch die unseriöse Absicht des Ausländers offenlegt. Und dies hat ein lebenslanges Einreiseverbot zur Folge.
Das gleiche kann Ihnen pas- sieren, wenn tatsächlich alle Anträge eingereicht oder gar die Ehe vollzogen wurde, was einen in die Abhängigkeit sol-cher professionellen Clans treibt. Auf ein solches Angebot sollten Sie sich bei Unbekannten niemals ein-lassen...

Den gemeinen Trick, wie alles  viel einfacher geht, wie  sich böse Menschen diesen   Kontrollen   und Auswei-sungsrisiken  entziehen  – was  man  also nicht  tun darf,  weil derartige Schein-ehen  nicht erlaubt sind –  finden Sie im Basis-Paket  "USA – intern".
Damit Sie nicht aus Ver-sehen  illegale  Dinge tun, sind solche Informationen se
hr wichtig...


Koreanisches Roulette...   
Wege, um trotz aller Gegen- maßnahmen in die USA ein- wandern zu können, gibt es wohl immer. So nutzten all- jährlich viele Koreaner die laxen Einwanderungsbedin- gungen in Paraguay, wo sie das Geschäft eines in die USA auswandernden Verwandten oder Freundes für einige Zeit übernahmen, nach drei Jahren die paraguayische Staatsbürgerschaft annahmen und dann als Paraguayer in die USA einwanderten. Heute verhindert das die Klausel, dass Staatsbürgerschaft und Geburtsland über das JA oder NEIN eines Antrages mit entscheiden.
Werden aber koreanische Kin-der in Paraguay geboren, erhalten diese auch auto-matisch eine paraguayische Staatsbürgerschaft und haben damit später als Erwachsene eine gute Chance, in den USA einwandern zu können und die Verwandten nachzuholen. Langfristig zahlt sich dies für Bürger von Ländern aus, die z.B. mit einer Einwande-rungssperre behaftet sind...

 

Green Card Lotterie      
In jedem Jahr werden durch die Green Card Lot-terie 50.000 Menschen aus Ländern die Möglichkeit gegeben in die USA ein-zuwandern.
Von allen angemeldeten Bewerbern werden nach dem Zufallsprinzip 50.000 pro Land ausgewählt, die einen Antrag auf ein per-manentes Visum stellen können. Wenn dem Antrag stattgegeben wird, erhält der Antragsteller das Recht auf permanenten Aufent-halt und Arbeit in den USA.
Ehepartner und unverhei-ratete Kinder unter 21 Jahren dürfen mit ihm in die USA einwandern. Trotzdem sollten beide Ehepartner (soweit sie die Vorraussetzungen erfüllen) an der Lotterie teilneh-men, um die Gewinnchan-cen zu verdoppeln.           
                          ...mehr dazu!


Jobs auf der Farm...     
Die US-amerikanische Landwirtschaft zeichnet sich aus durch einen ho- hen technischen Entwick-lungstand bezüglich der Erzeugung und Verarbei-tung von Agrarprodukten. Die Landwirtschaft weist ein großes Produktiospo-tential auf und kann mit un-gefähr 270 Mio. Menschen einen grossen Binnen-markt bedienen. Dennoch mangelt es dort alljährlich an Saisonarbeiten. Befris-tete Jobs sind relativ leicht zu finden und ermöglichen jüngeren Auswanderungs-interessierten zunächst einmal Land und Leute und den amerikanischen Lebensalltag kennenzuler-nen.
Mehr darüber finden Sie im Basispaket "USA- intern".

Einer der zahlreichen Wege, um in den USA daueraft Resident  zu werden ist das sogenannte  "Verlobten-Visum", das von dem Partner (in seiner Heimatbehörde) beantragt werden  muss,  der  bereits US-Staatsbürger ist. Amerikanische Konsulate im Ausland nehmen keine der-artigen Petitionen an. Wenn der Antrag angenommen wird,

ist  der/die  Verlobte  berechtigt,  mit  Erfüllung   einiger  Vorgaben ein K-1-Visum zu  beantragen. Über diesen  Weg wurden in der Ver-gangenheit übrigens zahlreiche Visa 'erschlichen'.  
 

 Verliebt, verlobt, verheiratet – oder geschummelt...?                  
US-Bürger, die einen Nicht-US-Bürger ehelichen möchten, müssen in den USA  bei  der für ihren Wohnsitz zuständigen  Zweigstelle der INS einen entsprechenden Antrag einreichen. US-Konsulate im Ausland nehmen diese Anträge nicht an und sie müssen auch vom US-Bürger, nicht vom 'Alien' eingereicht werden. Diese 'Petition for an Alien Fiancé(e)' wird mit einem Antrag auf befristeten Aufenthalt, einschließlich eventuellen früheren Scheidungsdokumenten, Führungszeugnis, Geburtsurkunde usw. einge-reicht.
Wenn dem Antrag stattgegeben wird (was in der Regel der Fall ist, wenn eine wirkliche Beziehung zum Antragsteller erkennbar ist) kann der im Aus-land lebende Partner nun ein K-1 Visum beantragen. Sollte dieser Kinder haben, die ebenfalls in den USA leben sollen, muss dies bereits in der Petition erwähnt werden. Vom ersten Antrag bis zur Ausstellung des K1-Visums (im Konsulat des aus- ländischen Verlobten) dauert es etwa 3 bis 6 Monate.
Im Laufe einer gewissen Frist erwartet die INS, dass eine Ehe nun auch tatsächlich vollzogen wird. Erst danach kann dann eine Daueraufenthalts-genehmigung beantragt werden, welche jedoch noch für eine Frist von 2 Jahren den  'Conditional Status'  enthält.  Eine Aufhebung dieser Klausel kann erst nach Ablauf dieser beiden Jahre durch einen erneuten Antrag bei der INS gefordert werden. Erst dann besitzt man ein permanentes Visum.
Diese bürokratische Prozedur soll den vielen Scheinehen entgegenwir-ken,  durch  die in der Vergangenheit gegen Bezahlung oder als ' Freund-schaftsdienst' Tausende von Ausländer ins Land geschleust wurden. Heute muss man auch damit rechnen, heimlich oder offiziell überprüft zu werden, ob  tatsächlich so etwas wie eine Ehegemeinschaft existiert.  

Es lebe die Familie!
Keine Behörde der Welt kann einem Dau-erresidenten absprechen,  dass er mit seiner Familie zusammenleben möchte. Selbst  nicht die USA mit ihren strengen Einwanderugsbestimmungen...
Da, wo der Nationenwechsel ganz oben auf der Liste der heimlichen Wün-sche steht,  beantragt  immer  der  aussichtsreichste Kandidat eine Green Card. Sei es in der Lotterie, durch einen gefragten Beruf oder durch ein Investoren-Visum. Nach  einiger Zeit kann man dann die lieben Verwand-ten nachholen. Noch besser:  man hat schon einen nahen Verwandten in den Staaten. Bis zu 500.000 Visa werden hier  jährlich  vergeben. Zur Fa-milienzusammenfügung müssen grob folgende familiäre Bedingungen gegeben sein:  
   
Wenn Ihr Verwandter US-amerikanischer Staatsbürger ist:
Sie sind sein Ehepartner.
Sie sind sein Kind.
Sie sind sein Bruder oder seine Schwester und mindestens 21
   Jahre alt.
  Sie sind sein Vater oder seine Mutter und mindestens 21 Jahre alt.   


Wenn Ihr Verwandter permanent in den USA lebt, aber kein US- amerika-nischer Staatsbürger ist:

Sie sind sein Ehepartner.
Sie sind sein Kind, unter 21 Jahre alt und unverheiratet.  
   
Außerdem muss Ihr Verwandter alle folgenden Kriterien erfüllen:

Er muss mit Ihrer Einwanderung einverstanden sein.
Er muss Ihren Verwandtschaftsgrad belegen können.
Er übernimmt praktisch für Sie den Status eines Sponsors und    muss     für Sie und alle anderen finanziell von ihm abhängigen Angehörigen     125% mehr Geld zur Verfügung haben, als es durch    die Armutsgrenze     festgelegt wird.   

 Weitere Informationen finden Sie im Basis-Paket "USA-Intern"
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