
Der Traum von
der
eigenen Farm...



Henning B. Höltei, Geschäftsführer der 'Deutsch-Paraguayischen In-dustrie-
und Handelskammer' (Asunción) die 'weiße Antwort
auf Sammy Davis jun.' sieht noch sorgenvoller aus,
wenn er über deutsche Far-merträume spricht:
"Die meisten
Einwanderer,
die sich in Paraguay engagieren, tun dies im landwirtschaftlichen Bereich.
Offensichtlich herrscht besonders hier die Fehlvorstellung vor, dass
'Landwirtschaft jeder kann'. Dem ist aber leider nicht so. Wer
eine Farm betreiben will, muss rein technisch etwas von Landwirtschaft verstehen
und in gewiser Weise auch wirtschaftlich orga-nisiert sein.
Denn man hat mit einer Konkurrenz zu kämpfen, die fast immer
immense Heimvorteile hat."
Hier können Sie eine umfassende Dokumentation über den Gran Chaco
dowmloaden (27 Seiten, 82 kb)
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Bennis Schnupperreise nach Paraguay Obwohl
das Land sehr reich ist, sind die Gehwege schlecht- oder teilweise überhaupt
nicht ausge-baut, das liegt ganz einfach daran, dass man hier keine Steuern
zahlen muss, es sei denn, man betreibt ein Gewerbe.
Die
Straßen
sind anson- sten recht ordentlich und haben teilweise sogar Fahrlinien.
Mich wundert es, dass es hier so gut wie gar keine Bettler gibt. Statt-dessen
laufen viele "Kauf-leute" auf den Straßen um-her und versuchen bei Mit-menschen,
die geplagt von der Sonne mit ihren Autos an der Ampel stehen, ihre Waren
anzubieten, aller-dings ohne energisches Auftreten.
Sagt man nein,
so
gehen sie einfach weiter. Was mich ebenfalls erstaunte,
ist die Tatsache, dass in Paraguay die ganze Nacht
in jedem Haus egal wie klein oder abgelegen
manche Hütten auch sind, ein Licht brennt...
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